Immer wieder bekomme ich Fragen gestellt wie:
„Wie läuft das eigentlich bei Euch ab?“
„Muss ich schon fit sein?“
„Wie funktioniert das mit der Anmeldung?“
„Kann ich einfach mal ausprobieren?“
„Und was macht Ihr eigentlich, wenn es regnet?“
Und manche mögen solche Fragen zwar haben, trauen sich aber nicht zu fragen.
Und genau deshalb dachte ich mir: Ich schreibe einfach mal einen Artikel dazu und erkläre Dir, wie das Ganze bei uns bei den Outdoor-Kursen beim Deistertraining abläuft.
Denn viele stellen sich das Ganze oft komplizierter vor, als es eigentlich ist.
Der erste Kontakt – ganz unkompliziert
Wenn Du Lust hast mitzumachen, Interesse hast oder einfach erstmal wissen möchtest, ob das überhaupt etwas für Dich sein könnte, dann melde Dich einfach bei mir.
Per WhatsApp, telefonisch oder über Social Media – irgendeinen Weg finden wir schon.
Dann sprechen wir erstmal ganz entspannt darüber:
- Welche Ziele hast Du?
- Was möchtest Du erreichen?
- Hast Du eventuell Einschränkungen?
- Welche Kurse könnten gut zu Dir passen?
- Wann würde ein Probetraining Sinn machen?
Und dann vereinbaren wir einfach einen Termin.
Mehr Bürokratie steckt da erstmal gar nicht dahinter.
Probetraining? Jederzeit möglich
Wenn Du zum Probetraining kommst, dann machst Du einfach ganz normal mit.
So simpel läuft das.
Und wenn Du danach sagst: „Hey, das hat richtig Spaß gemacht, ich könnte mir vorstellen regelmäßig zu kommen“ – dann freuen wir uns natürlich sehr.
Falls Du Freunde oder Freundinnen mitbringen möchtest: sehr gerne.
Ich würde nur auch mit ihnen vorher einmal kurz schreiben oder telefonieren, damit ich ungefähr weiß, wer kommt.
Muss ich dafür schon fit sein?
Ganz klares Nein.
Und das ist tatsächlich einer der größten Denkfehler überhaupt.
Viele glauben: „Die anderen dort sind bestimmt alle viel fitter als ich.“ „Ich muss erstmal alleine trainieren, bevor ich in eine Gruppe gehe.“
Aber genau dafür ist ein Trainer doch da.
Wenn Du gerade erst anfängst, länger keinen Sport gemacht hast oder Dich momentan einfach nicht besonders fit fühlst, dann bist Du bei uns trotzdem – oder vielleicht sogar gerade deshalb – genau richtig.
Ich hole jeden dort ab, wo sie oder er gerade steht.
Unterschiedliche Fitnesslevel? Absolut normal
Gerade im Gruppentraining haben Menschen natürlich unterschiedliche Voraussetzungen.
Der eine trainiert vielleicht schon länger mit der Kettlebell, die andere hat gerade erst angefangen.
Der eine hat mehr Kraft, der andere mehr Ausdauer.
Das ist völlig normal. Deshalb werden Übungen angepasst.
Beim Kettlebelltraining bedeutet das zum Beispiel: Fortgeschrittene machen technisch anspruchsvollere Varianten, während Anfänger erstmal die Grundlagen lernen.
Beide trainieren trotzdem effektiv.
Dasselbe gilt natürlich auch für Kraft, Kondition und allgemeine Belastbarkeit.
- Der eine nimmt schwerere Gewichte.
- Der andere macht weniger Wiederholungen.
- Manche brauchen etwas längere Pausen.
Und auch das ist völlig okay.
Das Ziel ist nicht, dass Du nach dem ersten Training komplett zerstört nach Hause gehst und sieben Tage Muskelkater hast.
Klar, ein bisschen Muskelkater kann mal vorkommen.
Aber mein Ziel als Trainer ist vor allem:
- dass Du Spaß hast,
- dass Du Dich weiterentwickelst,
- und dass Du langfristig dranbleibst.
So läuft die Anmeldung zu den Kursen ab
Unter der Woche gibt es bei uns einen relativ festen Kursplan.
An Wochenenden und Feiertagen gibt es dagegen häufiger Specials, besondere Programme oder etwas mehr Abwechslung.
Den Kursplan für die kommende Woche erstelle ich meistens gegen Ende der Vorwoche – oft am Freitag.
Dann veröffentliche ich ihn:
- in der WhatsApp-Gruppe,
- im WhatsApp-Status,
- auf Instagram,
- und auf Facebook.
Die meisten Trainierenden sind in der WhatsApp-Gruppe und schreiben dann einfach (nicht in der Gruppe, sondern privat), bei welchen Kursen sie in der kommenden Woche dabei sind.
Das Ganze läuft sehr unkompliziert.
Kurzfristig absagen oder spontan kommen? Kein Problem
Natürlich passiert im Alltag ständig irgendetwas.
Man muss länger arbeiten.
Das Kind wird krank.
Oder man merkt spontan: „Heute Abend hätte ich doch Zeit.“
Deshalb sind kurzfristige Absagen oder spontane Zusagen überhaupt kein Problem.
Trotzdem ist die Anmeldung natürlich wichtig, damit ich ungefähr weiß, wie viele Leute kommen.
Und falls sich jemand bis Montagabend noch gar nicht gemeldet hat, schreibe ich die etwas Vergesslichen manchmal auch nochmal direkt an.
Training über Hansefit
Unsere Kurse können übrigens auch über Hansefit besucht werden, wenn Dein Arbeitgeber das anbietet.
Die normalen einstündigen Kurse sind komplett darüber abgedeckt.
Bei längeren Kursen oder besonderen Events kann es eine Zuzahlung geben.
Outdoortraining bedeutet bei uns auch wirklich Outdoortraining
Natürlich freuen wir uns, wenn die Sonne scheint.
Aber wir trainieren ganzjährig draußen.
Denn genau das ist ja für viele einer der Hauptgründe, warum sie sich bewusst für Outdoortraining entscheiden. Raus aus dem Büro, endlich mal frische Luft!
Ein bisschen Nieselregen, Wind oder kalte Temperaturen sind deshalb normalerweise überhaupt kein Problem.
Mit der richtigen Kleidung funktioniert das erstaunlich gut.
Normale Sportsachen reichen meistens vollkommen aus.
Je nach Jahreszeit sind zusätzlich:
- wetterfeste Kleidung,
- eine Mütze,
- Handschuhe,
- oder ein Halstuch sinnvoll.
Ansonsten hat sich das klassische Zwiebelprinzip sehr bewährt.
Wetterbedingt abgesagt? Sehr selten
Kurse fallen bei uns wirklich nur sehr selten wetterbedingt aus.
Eigentlich nur dann, wenn:
- echte Unwetterwarnungen bestehen,
- Gefahr durch Sturm besteht,
- oder extreme Hitzewarnungen vorliegen.
Ansonsten passe ich das Training einfach dem Wetter an.
Wenn es stark regnet, machen wir keine Übungen auf der Matte im Nassen.
Wenn es kalt ist, bleiben wir mehr in Bewegung.
Wenn es glatt ist, machen wir keine Bewegungen, bei denen wir ausrutschen könnten.
Und wenn es extrem warm ist, trainieren wir etwas kraftorientierter und mit längeren Pausen.
Das Ziel ist immer: effektiv trainieren – aber sinnvoll.
Die Atmosphäre in den Kursen
Was viele ebenfalls überrascht: Bei uns wird durchaus auch mal gelacht.
Die Atmosphäre ist locker und angenehm.
Natürlich achten wir trotzdem darauf, dass trainiert wird und nicht nur gequatscht.
Wer zu viel redet, bekommt vielleicht auch mal eine kleine Strafaufgabe – natürlich immer mit einem Augenzwinkern.
Viele kommen nicht nur wegen des Sports.
Sondern auch, weil das Training:
- ein Ausgleich zur Arbeit ist,
- den Kopf frei macht,
- Stress reduziert,
- und einfach gut tut.
Und genau das funktioniert in der Gruppe oft besonders gut.
Gegenseitige Unterstützung statt Ellenbogenmentalität
Was ich persönlich sehr schön finde: Die Trainierenden unterstützen sich gegenseitig.
Gerade beim Kettlebelltraining schauen erfahrenere Teilnehmer manchmal zusätzlich auf Anfänger und helfen mit.
Natürlich übernehme ich als Trainer die Anleitung.
Aber dieses gegenseitige Unterstützen macht die Atmosphäre oft nochmal angenehmer.
Für welches Alter ist das geeignet?
Bei uns trainieren Menschen unterschiedlichsten Alters.
Von sehr jung bei speziellen Kinderkursen bis aktuell ungefähr Ende 60 ist alles dabei.
Und selbst wenn Du darüber hinaus bist: Auch dann kannst Du bei uns noch sehr gut mittrainieren. Ich hatte in Kursen wie denen die wir anbieten auch schon Teilnehmer über 80 Jahre… auch an der Treppe!
Denn nochmal: Das Training wird angepasst.
Lust bekommen?
Dann melde Dich einfach ganz unkompliziert bei mir.
Gemeinsam schauen wir, welcher Kurs gut zu Dir passt und wann Du mal zum Probetraining vorbeikommen kannst.
📧 torsten@deistertraining.de
📱 0152/33853914
Und vielleicht sehen wir uns ja schon bald beim Outdoortraining 😊
